Hilfe und Informationen
































Was bedeutet Freier Verkauf?

Zunehmender Beliebtheit erfreut sich der Freie Verkauf im Kunst & Auktionshaus Eva Aldag. Ohne auf einen Auktionstermin zu warten, kann man bei uns im Freien Verkauf in aller Ruhe auswählen und einkaufen, wie in einem Geschäft.
Das umfangreiche Kunst- und Antiquitätenangebot umfaßt u.a. Gemälde, Graphiken und Kleinmöbel, sowie Glas und Porzellan, Keramiken, Silbergegenstände, Teppiche, Schmuck, Uhren und vieles mehr finden sich in unserer reichhaltigen Warenpalette.

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Was ist eine Auktion?

Jede Auktion ist ein spannendes Erlebnis. Es steht Ihnen offen, mitzusteigern oder einfach einmal zuzusehen und die besondere Atmosphäre kennenzulernen. Der Eintritt ist frei und anonym.
Mitbieten können Sie persönlich im Auktionssaal, per schriftlichem Vorgebot, telefonisch oder per Internet. Die verschiedenen Möglichkeiten werden in den folgenden Fragen näher erörtert.

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Online Gebot

Auf unserer Webseite haben Sie die Möglichkeit Ihre Gebote online abzugeben. Wählen Sie hierzu die Objekte in unserer aktuellen Auktion einfach aus und schicken diese über unsere Webseite einfach an uns ab.
Ansonsten gilt für das Online Gebot das gleiche, wie für das schriftliche Vorgebot.

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Persönliches Gebot im Saal

Der Auktionator führt Sie durch die Auktion und erklärt zu Beginn noch einmal die wichtigsten Punkte, die Sie beim Mitsteigern berücksichtigen sollten. Der Auktionator nennt nun in der Reihenfolge der Katalognummern die einzelnen Gegenstände und das Limit.
Sie steigern mit, indem Sie ein deutliches Handzeichen geben. Sollten Sie dennoch einmal übersehen werden, machen Sie sich einfach durch einen Zuruf bemerkbar. Jedes Gebot übersteigt das vorangehende um ca. 10%. Der Zuschlag erfolgt mit den Worten "Zum Dritten" und dem Hammerschlag.

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Telefonisches Gebot

Auf den Auktionen haben Sie auch die Möglichkeit telefonisch mitzubieten. Sie geben dem Kunst & Auktionshaus Eva Aldag schriftlich bekannt, an welchem Objekt Sie interessiert sind. Wichtig ist die Telefonnummer, unter der man Sie zum Zeitpunkt der Auktion erreichen kann.
Wir rufen Sie direkt vom Auktionssaal an, bevor der gewünschte Gegenstand versteigert wird und Sie bieten am Telefon mit.

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Schriftliches Gebot

Falls Sie keine Zeit haben persönlich an der Auktion teilzunehmen, können Sie ein schriftliches Vorgebot abgeben (das Formular hierzu liegt jedem Katalog bei). Auf diesem geben Sie Ihr Höchstgebot bekannt, bis zu dem Sie mitsteigern wollen.
Wir garantieren Ihnen, daß Sie den Zuschlag auch unter Ihrem persönlichem Höchstgebot erhalten, wenn keine höheren Gebote vorliegen. Bei gleich hohen Vorgeboten entscheidet der Zeitpunkt des Eintreffens. Sie haben Vorrang gegenüber gleich hohen Geboten aus dem Publikum.

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Das Untergebot

Eine Besonderheit einer Auktion besteht darin, daß Sie selbst den Preis bestimmen können, den Sie zu zahlen bereit sind. Als Orientierungshilfe dient Ihnen das Limit. Es ist möglich ein sogenanntes Untergebot abzugeben. Wir nehmen Untergebote unter Vorbehalt an, die den Limit-Preis nicht mehr als 10% unterschreiten!

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Bezahlung

Die Ware ist zahlbar sofort nach Erhalt der Rechnung netto Kasse ohne Abzug. Die Ware bleibt bis zur vollen Bezahlung Eigentum des Auftraggebers.
Es werden Überweisungen, Barzahlungen und EC-Karten akzeptiert. Scheckzahlungen sind nicht möglich.

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Auslandszahlungen

Bei Überweisungen aus Ländern, die nicht der Europäischen Union angehören, müssen wir Ihnen leider die Auslandsüberweisungsgebühr unserer Bank in Höhe von mind. EUR 13,- in Rechnung stellen.
Die Ware bleibt bis zur vollen Bezahlung Eigentum des Auftraggebers.
Scheck- bzw. Kreditkartenzahlungen sind nicht möglich.

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Bankverbindung und Steuernummern

Volksbank Stade-Cuxhaven eG.
Bankleitzahl     : 241 910 15
Konto-Nummer : 2000 434 600

Steuer-Nummer: 43/101/08163
BIC-Nummer    : GENODEF1SDE
IBAN-Nummer  : DE06 2419 1015 2000 4346 00

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Porto und Packetgebühren

Soweit nichts anderes vereinbart wurde, werden die Objekte per Post zu den jeweils aktuellen Konditionen und Lieferbedingungen der Deutschen Post AG zugestellt. Auf diese Kosten wird die gesetzliche Mwst erhoben!

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Abholung / Zusendung

Die Ware wird nach Gutschrift des Rechnungsbetrages auf unserem Bankkonto ausgehändigt bzw. zugeschickt.

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Verpackung

Die Verpackungskosten sind abhängig von Größe und Beschaffenheit der Objekte. Im Normalfall liegen diese zwischen EUR 5,- bis 10,-, für aufwendigere Verpackung bis ca. EUR 50,-, zuzüglich der gesetzlichen Mwst.
Kosten für Sendungen ins Ausland oder z.B. für Möbel geben wir Ihnen auf Anfrage bekannt.

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Transport-Versicherung

Auf Wunsch können wir Ihre Objekte zu den jeweils aktuellen Konditionen der Deutschen Post AG für den Transport versichern lassen.

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Haftung

Eine Haftung für Glasbruch während des Transportes schließen wir generell aus.

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Kleine Stilkunde

Gotik:
Begriff für die Epoche in Europa von der Mitte des 12. bis zum Ende des 15. Jahrhundert, wobei es zwischen den einzelnen Ländern zeitliche, regionale und stilistische Unterschiede gab. Das Entstehungsgebiet der Gotik ist die historische Landschaft der Île de France bei Paris, wo seit 1137 der Chor der Abteikirche Saint-Denis errichtet wurde. Die Vereinheitlichung des Raumes, d.h. Langhaus, Chor und Querhaus bilden anders als in der Romanik eine Einheit, die Auflösung der massiven Wände zu einem Skelettbau mit Spitzbogen, Stützen, Diensten und Maßwerkfenstern sowie die Höhensteigerung der Räume können als charakteristische Merkmale der gotischen Kathedrale genannt werden. Die gotische Plastik stand zunächst im Dienste der Architektur. Die Säulenfiguren an den Kirchenportalen ordneten sich der Architektur unter.
Repräsentanten: Tilman Riemenschneider, Veit Stoß.

Renaissance:
Wiedergeburt - Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert. Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler ihre unsterblichen Werke. In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares. Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.
Repräsentanten: Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach, Fouquet.

Barock:
Epochenbegriff für die Kunst des 17. Jahrhunderts. Der um 1600 von Rom ausgehende Kunststil des Barock durchdrang innerhalb kürzester Zeit die bildende Kunst, Literatur und Musik in fast ganz Europa und reichte in den bildenden Künsten bis etwa 1770.
Repräsentanten: Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck.

Louis-quatorze:
Ludwig, XIV. (1643-1715), Klassisch gemäßigter Barockstil.

Rokoko:
Ausdrucksform der Bildenden Kunst zwischen etwa 1730 und 1770. Die Stilepoche des Rokoko löste in den 1720er Jahren das von Pathos und Monumentalität geprägte Barockzeitalter in Europa ab. Die aus Frankreich kommende Rocaille (Muschelwerk) wurde zum Grundmotiv ornamentaler Dekoration. Die Strenge und Schwere des Barocks wichen einer Leichtigkeit, Zierlichkeit und Verspieltheit, zugleich erfolgte eine Aufhellung der Farben. Durch die Hinwendung zum Intimen, Persönlichen, findet die anmutige, verspielte Formensprache des Rokoko vor allem in der Kleinkunst und im Kunstgewerbe ihren Ausdruck: in Möbeln und Tapeten, in Gold- und Silbergerät und in der Mode. Genau so untrennbar wie mit den glanzvollen höfischen und städtischen Zentren Paris, München, Potsdam und Petersburg ist die Kunst des Rokoko mit den Namen der Herrscher dieser Zeit verbunden: Mit Ludwig XIV. von Frankreich, Friedrich dem Großen von Preußen und Katharina der Großen. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts fand das Rokoko in dem formstrengeren, antiken Idealen nacheifernden Klassizismus einen würdigen Nachfolger.

Louis-seize:
60er Jahre des 18. Jahrhunderts, Übergang vom Rokoko zum Klassizismus.

Klassizismus:
Begriff für die Kunstströmungen, die sich auf antike, meist griechische Vorbilder beziehen. Nach heutigem Verständnis ist Klassizismus die Epoche zwischen 1750 und 1840, in welcher der Spätbarock nach und nach durch die klassizistisch orientierte Kunst ersetzt wurde. Die damals einsetzende Erforschung der griechischen Kunst und Architektur weckte eine wahre Begeisterung für die antiken Vorbilder. Die Glyptothek in München, das Panthéon in Paris, die Neue Wache und das Brandenburger Tor in Berlin sind nur einige Beispiele des wiedererweckten klassischen Stils.
Repräsentanten: Antonio Canova, Bertel Thorvaldsen, Johann Gottfried Schadow, Christian Daniel Rauch, Jaques-Louis David, J.A.D. Ingres.

Empire:
Eine Abart des Klassizismus, die von den Formen der römischen Kaiserzeit ausgeht.

Biedermeier:
Kunst und Kultur, die in der Zeit von 1815 bis 1860 zwischen Romantik und Realismus im deutschen Raum angesiedelt ist. Den Namen erhielt die Epoche durch die Zeitschrift "Fliegende Blätter". Dort erschienen regelmäßig Gedichte eines angeblichen schwäbischen Schullehrers Gottlieb Biedermeier. Die Malerei der Zeit wurde durch intime, behagliche Motive bestimmt. Nach der deutschen Jahrhundertausstellung 1906 in Berlin setzte sich der Begriff "Biedermeier" für Mode und Möbel von schlichten, schnörkellosen, aber handwerklich hochwertigen Möbeln durch.
Repräsentanten: Carl Spitzweg, Ludwig Richter, G. F. Kersting, J. P. Hasenclever.

Gründerzeit:
Ausgehend vom Ende der Biedermeierzeit bis Ende des 19. Jahrhunderts, teilweise kurz darüber hinaus. Objekte massiger als im Biedermeier, gerade Formen, aber verspielte Verzierungen.

Jugendstil:
Deutsche Bezeichnung für die Kunst zwischen 1890 und 1910. Der Name entstammt der ab 1896 in München erscheinenden Zeitschrift "Jugend". International wird die Stilrichtung auch als Art Nouveau (Frankreich), Modern Style (England) oder Sezessionsstil (Österreich) bezeichnet. Der Jugendstil eroberte ganz Europa und es entstanden unzählige Objekte, deren Spektrum von der Malerei, dem Kunstgewerbe bis zur Architektur reicht. Eine Forderung des Jugendstils war die künstlerische Formgebung von Alltagsgegenständen, d.h. Schönheit und Zweckmäßigkeit sollten miteinander verbunden werden. Die geforderte Einheit des Künstlerischen konnte nur durch individuell geprägte Formgestaltung erreicht werden, die den Jugendstil zu einer Vorstufe der Moderne werden ließen. Das wesentliche Merkmal des Jugendstils ist eine lineare, oft asymmetrische Ornamentik, deren Vorbilder vor allem in der Natur und Pflanzenwelt zu suchen sind. Bedeutende Jugendstilzentren bildeten sich in München, Darmstadt, Brüssel, Paris und Nancy (Glaskunst von Emile Gallé).
Repräsentanten: Gustav Klimt, Otto Wagner, J. Hoffmann.

Art Nouveau:
Französische Bezeichnung für Jugendstil.

Art Déco:
Ist die Bezeichnung für die dem Jugendstil verwandte kunstgewerbliche Stilrichtung der Jahre von 1920 bis 1940. Es war der Versuch, den spektakulären Glanz der Vorkriegszeit zu erhalten. Gerade vertikale und horizontale Linien und dezente Farben dominierten. Im Kern bedeutete Art Déco eine Stilisierung des Designs mit der Notwendigkeit, schon in der Entwurfsphase Funktionalität mit ästhetischer Qualität zu verbinden.

Belle Epoque:
Bezeichnung für die Zeit eines gesteigerten Lebensgefühl in Frankreich am Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Warum verwenden Sie Cookies?

Unser Onlineshop- und Auktionssystem ist ohne Cookies voll funktionsfähig. Wenn Sie einmal eine Bestellung ausgeführt haben, dann versuchen wir ausschließlich die Adressdaten in einem Cookie abzulegen, um Ihnen bei einer erneuten Bestellung die erneute Eingabe der Adressdaten zu ersparen. Diese Cookies mit den Adressdaten werden für ein halbes Jahr auf Ihrem Computer abgespeichert. Sie enthalten außer den Adressdaten, die Sie eingegeben haben, keine weiteren Informationen und stellen keine Gefährdung in Bezug auf den Datenschutz für Sie dar. Die Adressdaten in dem Cookie werden von Ihrem Browser ausschließlich an unseren Server übermittelt und können also nicht von Dritten eingesehen werden.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Mit der persönlichen, schriftlichen oder telefonischen Teilnahme an der Versteigerung sowie des anschließenden Nach- und Freihandverkaufs werden die nachfolgenden Versteigerungsbedingungen ausdrücklich anerkannt:

§ 1 Vertragsparteien
Das Auktionshaus Eva Aldag (nachfolgend als "Versteigerer" bezeichnet) versteigert die zur Versteigerung kommenden Kunstgegenstände im Namen und für Rechnung des Einlieferers. Parteien des Kaufvertrages des zu veräußernden Gegenstandes sind ausschließlich der Einlieferer auf Veräußererseite sowie der Ersteigerer auf Erwerberseite.

§ 2 Versteigerungsgegenstände, Gewährleistung und Haftung
  • Bei den zur Versteigerung kommenden Kunstgegenständen handelt es sich durchgängig um gebrauchte Sachen. Sie können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Zudem können die vom Einlieferer zur Verfügung gestellten Unterlagen zu den Kunstgegenständen wie Expertisen, Gutachten etc. eingesehen werden.
    Die Versteigerung der Kunstgegenstände erfolgt in dem Zustand, in dem sie sich im Zeitpunkt des Zuschlags befinden. Kaufrechtliche Gewährleistungsansprüche zwischen den Parteien sind nach Maßgabe des § 444 BGB ausgeschlossen.
    Katalogbeschreibungen der Kunstgegenstände, Berichtigungen von Katalogbeschreibungen sowie sonstige Anmerkungen zu den Kunstgegenständen stellen keine Zusicherungen oder Garantieerklärungen dar. Gleiches gilt für sonstige konkretisierende oder beschreibende Angaben, insbesondere Zuschreibungen, Maße, Gewichte, Vollständigkeit, Herkunft, Zeitangaben etc. Zusicherungen oder Garantien kommen nur dann in Betracht, wenn sie schriftlich erfolgen und ausdrücklich als Zusicherung oder Garantie bezeichnet sind ("Es wird zugesichert / garantiert, dass ..."). Mündlichen Erklärungen zum Kunstgegenstand kommt von vornherein und unter keinem denkbaren Gesichtspunkt Zusicherungs- oder Garantiecharakter zu.
  • Der Versteigerer behält sich das Recht vor, Katalogbeschreibungen zu berichtigen oder zu ergänzen. Derartige Berichtigungen und Ergänzungen nimmt der Versteigerer durch Aushang in seinen Geschäftsräumen oder durch mündlichen Hinweis unmittelbar vor der Versteigerung des betreffenden Kunstgegenstandes vor. Derartige Berichtigungen und Ergänzungen werden unmittelbar dem Einlieferer zugerechnet. Es handelt sich ebenfalls nicht um zugesicherte Eigenschaften oder Garantien im Hinblick auf die Kunstgegenstände, es sei denn eine Garantie bzw. Zusicherung ist ausdrücklich und schriftlich erfolgt.
  • Eine Eigenhaftung des Versteigerers auf Schadenersatz, Provisions- bzw. Aufgeldrückzahlung o.ä. ist ausgeschlossen, es sei denn, der Versteigerer hat einen Mangel arglistig verschwiegen oder in Folge grober Fahrlässigkeit nicht erkannt. Entsprechendes gilt für die Vollständigkeit und Richtigkeit der vom Einlieferer zu den Kunstgegenständen zur Verfügung gestellten Unterlagen. Eine Haftung des Versteigerers für leichte Fahrlässigkeit ist umfassend ausgeschlossen. Den Versteigerer trifft keine Verpflichtung zur Überprüfung der Angaben des Einlieferers im Hinblick auf inhaltliche Richtigkeit, es sei denn, die Angaben des Einlieferers zum Kunstgegenstand bzw. seiner Herkunft wären so offensichtlich unzutreffend, dass sich dies dem Versteigerer aufdrängen müsste. Entsprechendes gilt für vom Einlieferer eingereichte Expertisen, Gutachten, etc. In Ermangelung konkreter Anhaltspunkte für die Unrichtigkeit ist der Versteigerer nicht verpflichtet, im Hinblick auf die Originalität und Echtheit Nachforschungen anzustellen.

    § 3 Person des Bieters, telefonische und schriftliche Gebote
  • Jeder Bieter kauft im eigenen Namen und für eigene Rechnung, d.h. er haftet persönlich für die ordnungsgemäße Durchführung des Kaufvertrages. Bieter, die dem Versteigerer unbekannt sind, müssen sich bei ihm vor der Versteigerung ausweisen.
    Will der Bieter im Namen und für Rechnung eines Dritten an der Versteigerung teilnehmen, muss er dies dem Versteigerer bis spätestens 24 Stunden vor Beginn der Versteigerung schriftlich mitteilen. Die Mitteilung muss den vollständigen Namen und die vollständige Anschrift des Dritten enthalten. Zudem ist der Mitteilung eine schriftliche Vollmacht des Dritten im Original beizufügen. Erfüllt der Bieter eine dieser Voraussetzungen nicht, kommt der Kaufvertrag im Falle der Zuschlagserteilung mit dem Bieter persönlich zustande.
  • Kann oder will der Bieter bei der Versteigerung nicht persönlich zugegen sein, bestehen die Möglichkeiten des schriftlichen Gebots sowie des telefonischen Mitbietens. In beiden Fällen ist Voraussetzung für eine Berücksichtigung von Angeboten, dass sie spätestens 24 Stunden vor der Versteigerung beim Versteigerer eingegangen sind.
    Das schriftliche Gebot muss die Katalognummer sowie den maximal zu bietenden Preis enthalten. Der maximal gebotene Preis beinhaltet nicht das Aufgeld und die Mehrwertsteuer. Diese werden zugeschlagen, erhöhen also das Maximalgebot entsprechend. Maßgeblich ist ausschließlich die Katalognummer und nicht die Bezeichnung des Gegenstandes bzw. der Anmeldung. Das schriftlich abgegebene Gebot ist verbindlich und unwiderruflich. Es hat Gültigkeit für die Dauer der Versteigerung sowie weitere sechs Wochen darüber hinaus.
    Auch der Auftrag zum telefonischen Mitbieten muss schriftlich erteilt werden und spätestens 24 Stunden vor der Versteigerung beim Versteigerer eingehen. Neben der Katalognummer ist vom telefonischen Bietinteressenten eine Telefonnummer anzugeben, unter der er während der Versteigerung und bei Aufruf der Katalognummer zu erreichen ist. Telefonisches Mitbieten auf bestimmte Objekte setzt bei den einzelnen Positionen jeweils einen Mindest-Katalogpreis von 100,00 € voraus. Mit der Beantragung des telefonischen Mitsteigerns erklärt sich der Bieter mit der Aufzeichnung des Telefongesprächs während der Versteigerung einverstanden. Für den Fall des Nichtzustandekommens oder der Unterbrechung der Telefonverbindung während der Versteigerung des betreffenden Kunstgegenstandes ist der Versteigerer bevollmächtigt, bis zum im Versteigerungskatalog abgedruckten Schätzpreis für den Telefonbieter mitzubieten, sofern nicht der Telefonbieter in seinem schriftlichen Antrag ein geringeres oder höheres Limit benannt hat. Auch für den Telefonbieter gilt, dass zum Zuschlagspreis bzw. benannten Limit das Aufgeld sowie die Mehrwertsteuer zuzusetzen sind.
    Gebote für schriftliche oder telefonische Bieter werden während der Versteigerung stets mit dem Betrag in Anspruch genommen, der erforderlich ist, um andere Gebote zu überbieten.
    Bei den schriftlichen Anträgen auf schriftliches oder telefonisches Gebot handelt es sich um verbindliche Angebote, die allerdings keinen Anspruch auf ihre Annahme begründen. Dem Versteigerer steht es frei, ob er von einem schriftlichen oder telefonischen Angebot Gebrauch macht oder nicht. Auch übernimmt der Versteigerer beim Telefonbieter in technischer Hinsicht keine Haftung für die ordnungsgemäße Durchführung des telefonischen Mitsteigerns. Dies gilt insbesondere für das Zustandekommen und die Aufrechterhaltung der Telefonverbindung. Ebenso wenig haftet der Versteigerer für Übermittlungsfehler.
    Der Versteigerer ist berechtigt, von Bietern, die nicht persönlich an der Versteigerung teilnehmen, sondern schriftlich oder telefonisch bieten wollen, ihre Berücksichtigung von der Übersendung eines bankbestätigten Schecks in Höhe ihres Maximalgebots, bei Fehlen einer Angabe eines Maximalgebots in Höhe des Richtpreises abhängig zu machen.

    § 4 Ablauf der Versteigerung
  • Der Aufruf der Kunstgegenstände beginnt grundsätzlich mit der Katalognummer und dem zugehörigen im Versteigerungskatalog angegebenen Richtpreis. Der Versteigerer ist berechtigt, Katalognummern zu vereinen, zu trennen, in geänderter Reihenfolge anzubieten oder zurückzuziehen. Jedes Gebot steigert den Richtpreis um 10 %. Ein zu einer Katalognummer abgegebenes Gebot bleibt bis zur endgültigen Versteigerung des entsprechenden Kunstgegenstandes wirksam.
  • Der Zuschlag wird nach dreimaligem Aufruf an den Höchstbietenden erteilt. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme des ersteigerten Kunstgegenstandes. Bei Nichterreichen des Mindestpreises ist der Versteigerer berechtigt, den Zuschlag unter Vorbehalt zu erteilen. Bei einem Zuschlag unter Vorbehalt ist der Bieter für die Dauer von vier Wochen ab dem Tag des Zuschlags an sein Gebot gebunden. Das Gebot erlischt, wenn der Bieter nicht innerhalb dieser Zeit den vorbehaltlosen Zuschlag erhält. Der unter Vorbehalt erteilte Zuschlag wird dagegen wirksam, wenn der Versteigerer das Gebot innerhalb von vier Wochen ab dem Tag des Zuschlags schriftlich bestätigt. Als Bestätigung gilt auch die Übersendung der Rechnung und die Aufforderung zur Abholung.
  • Der Versteigerer ist berechtigt, den Zuschlag zu verweigern. Der Versteigerer ist weiter berechtigt, ein Gebot abzulehnen. In diesem Fall wird das vorherige Gebot verbindlich. Geben mehrere Personen das gleiche Gebot ab, so entscheidet über den Zuschlag das Los.
    Besteht Uneinigkeit über einen Zuschlag, so kann der Versteigerer nach freiem Ermessen sofort den Zuschlag zugunsten eines bestimmten Bieters wiederholen oder den Gegenstand nochmals aufrufen. Der Versteigerer ist befugt, den erteilten Zuschlag zurückzunehmen und die Sache erneut anzubieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes höheres Gebot übersehen und dies vom Bieter sofort beanstandet worden ist oder sonst Zweifel über den Zuschlag bestehen.
    Will ein Höchstbietender sein Gebot nicht gelten lassen, so kann der Versteigerer diesem trotzdem den Zuschlag erteilen und die sich hieraus ergebenden Rechte weiter verfolgen. Er kann aber auch den Zuschlag auf das nächstniedrigere Gebot erteilen oder den Gegenstand neu ausrufen.
  • Bei einem Bieter mit Wohn- und/oder Geschäftssitz im Ausland ist der Versteigerer dazu berechtigt, die Aufrechterhaltung des Zuschlages von der sofortigen Übergabe eines Schecks in Höhe der Zuschlagssumme zzgl. Aufgeld sowie Mehrwertsteuer abhängig zu machen. Ist der ausländische Bieter auf Anforderung nicht in der Lage, sofort einen bankbestätigten Scheck in Höhe der vollen Summe zu übergeben, kann der Zuschlag widerrufen werden. In diesem Fall tritt § 4 Abs. 3 in Kraft.

    § 5 Kaufpreis und Fälligkeit
  • Bei dem Gebot, das den Zuschlag erhalten hat, handelt es sich um den Nettoverkaufspreis für den Kaufgegenstand. Auf diesen Preis wird ein Aufgeld von 20 % (zzgl. der auf das Aufgeld entfallenden gesetzlichen Mehrwertsteuer von zur Zeit 19 %) erhoben.
    Gelangt der Kaufvertrag zwischen den Parteien aufgrund einer Aufhebung oder des Rücktritts vom Vertrag nicht zur Umsetzung, lässt dies den Anspruch des Versteigerers auf Zahlung des Aufgelds zzgl. der Mehrwertsteuer unberührt. Entsprechendes gilt, wenn der Vertrag seitens des Versteigerers angefochten wird.
  • Mit dem Zuschlag wird die Bezahlung des Kaufpreises für den Kunstgegenstand sowie des Aufgeldes sofort fällig. Die Bezahlung hat in bar oder durch Überweisung zu erfolgen. Die Zahlung hat an den Versteigerer zu erfolgen, der inkassobevollmächtigt ist. Kaufpreis sowie Aufgeld zzgl. Mehrwertsteuer müssen spätestens 21 Tage nach dem Tag der Versteigerung dem Konto des Versteigerers gutgeschrieben sein, so dass es für die Rechtzeitigkeit der Zahlung auf das Datum des Zahlungseinganges ankommt. Bei Überschreitung der Zahlungsfrist tritt automatisch Verzug ein.
  • Für Ersteigerer, die schriftlich oder telefonisch geboten haben, wird die Bezahlung des Kaufpreises binnen 14 Tagen nach Rechnungsdatum fällig.
  • Der Versteigerer behält sich vor, während oder unmittelbar nach der Versteigerung ausgestellte Rechnungen einer Überprüfung und ggf. Berichtigung zuzuführen. Dieser Vorbehalt des Versteigerers eröffnet Rechtsansprüche weder für den Einlieferer noch für den Ersteigerer.
  • Ausfuhrlieferungen in Drittländer (außerhalb der EU) sind von der Mehrwertsteuer befreit, sofern die ersteigerten Gegenstände vom Käufer innerhalb von drei Monaten ausgeführt werden. Die Mehrwertsteuer wird erstattet, sobald der amtliche Ausfuhrnachweis vorliegt und überprüft wurde.
  • Der Versteigerer ist nicht verpflichtet, Zahlungen in ausländischer Währung entgegen zu nehmen. Nimmt er diese an, so gehen etwaige Kursverluste sowie Bankspesen zu Lasten des Ersteigerers.
  • Bei jeder Art von Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz gemäß § 288 Abs. 1 BGB berechnet.

    § 6 Gefahrübergang und Abnahme
  • Mit der Erteilung des Zuschlags geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Beschädigung des ersteigerten Kunstgegenstands auf den Ersteigerer über. Das Eigentum am ersteigerten Kunstgegenstand geht allerdings erst nach vollständiger Bezahlung des Kaufpreises auf den Ersteigerer über. Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises macht der Versteigerer zugunsten des Einlieferers von seinem Zurückbehaltungsrecht Gebrauch. Das gleiche Recht steht dem Versteigerer zu, solange nicht das Aufgeld zzgl. Mehrwertsteuer gezahlt sind.
  • Der Ersteigerer ist mit dem Zuschlag zur sofortigen Abnahme des Kunstgegenstandes beim Versteigerer verpflichtet. Verlangt der Ersteigerer die Versendung des Kunstgegenstandes an einen anderen Ort, trägt der Ersteigerer für den Transport die Kosten und die Gefahr des Untergangs bzw. der Beschädigung des Kunstgegenstandes. Kommt der Ersteigerer seiner Verpflichtung zur sofortigen Abnahme des Kunstgegenstandes nicht nach und holt ihn nicht beim Versteigerer ab bzw. veranlasst nicht die Versendung, ist der Versteigerer berechtigt, den Kunstgegenstand im Namen und auf Rechnung des Ersteigerers bei sich selbst oder einem Dritten einzulagern. Eine Haftung für die Dauer der durch die Nichtabnahme bedingten Einlagerung im Hinblick auf Untergang oder Beschädigung des Kunstgegenstandes sind ausgeschlossen, soweit dem Versteigerer nicht vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln vorzuwerfen ist.

    § 7 Durchsetzung von Rechten
  • Der Versteigerer ist berechtigt, die Gesamtforderung des Einlieferers im eigenen Namen außergerichtlich und gerichtlich geltend zu machen und einzuziehen. Die Kosten der Rechtsverfolgung kann der Versteigerer vom Einlieferer ersetzt verlangen und ebenfalls dem säumigen Ersteigerer überantworten.
  • Kommt der Ersteigerer mit seiner Pflicht zur Zahlung oder Abnahme des Versteigerungsgutes in Verzug, ist der Versteigerer wahlweise berechtigt, die Erfüllung des Kaufvertrages zu verlangen oder nach erfolgloser Fristsetzung Schadenersatz wegen Nichterfüllung zu fordern. Der Schadenersatz kann auch in der Weise berechnet werden, dass der Kunstgegenstand erneut zur Versteigerung kommt und der säumige Ersteigerer für einen Mindererlös im Vergleich zur ursprünglichen Versteigerung einzustehen hat. Zudem hat der säumige Ersteigerer die Versteigerungsgebühren und alle sonstigen Kosten des Versteigerers zu tragen, die durch die erneute Versteigerung angefallen sind. Im Gegenzug besteht kein Anspruch des säumigen Ersteigerers auf Erhalt eines ggf. bei der erneuten Versteigerung erzielten Mehrerlöses.

    § 8 Nebenabreden, Schriftform
    Mündliche Nebenabreden neben den Versteigerungsbedingungen bestehen nicht. Jede Änderung oder Ergänzung bedarf der Schriftform. Dies gilt auch für den Verzicht auf die Schriftform selbst.

    § 9 Erfüllungsort und Gerichtsort
    Erfüllungsort und Gerichtsstand für den vollkaufmännischen Verkehr ist Buxtehude.

    § 10 Geltendes Recht
    Es gilt deutsches Recht. Die Vorschriften des einheitlichen internationalen Kaufrechts findet keine Anwendung.

    § 11 Freihandverkauf
    Die Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für den Freihandverkauf.

    § 12 Salvatorische Klausel
    Sollte eine der vorstehenden Versteigerungsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, wird die Gültigkeit der übrigen Bedingungen hiervon nicht berührt. Es gilt anstelle der unwirksamen Bestimmung diejenige Regelung, die bei verständiger Auslegung der unwirksamen Regelung am nächsten kommen würde, im Zweifel deutsches Kaufrecht bzw. für den Provisionsanspruch Maklerrecht.

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    Vermittlungsgebühr (Kaveler)

    Auf den Limit-Preis wird eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 20% plus der gesetzlichen Mwst auf die Vermittlungsgebühr erhoben. Dies gilt für den Freien Verkauf, sowie für die Auktionen.
    Beispiel für ein Objekt mit einem Limit von EUR 100,00:

    + 20% Vermittlungsgebühr auf das Limit = EUR 20,00
    + 19% Mwst auf die Vermittlungsgebühr = EUR 3,80

    Das ergibt einen Rechnungsbetrag von EUR 123,80

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    Was bedeutet EUR 0,00 in den Katalogen?

    Diese Objekte sind "Ohne Limit" angesetzt, d.h. es kann nach Belieben geboten werden.
    In der Regel fangen die Gebote bei EUR 10,- an.

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    Öffnungszeiten

    Montag Ruhetag
    Dienstag - Freitag von 10.00 - 18.00 Uhr
    Samstag von 10.00 - 13.00 Uhr

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    Anfahrt

    - Anfahrt A7 (Hamburg)
    Abfahrt Harburg/Heimfeld (Harburg)
    (dann ca. noch 17 km) - der Ausschilderung Richtung Cuxhaven/Stade folgen, über die Stadtteile Neuwiedental, Neugraben, Neu Wulmstorf gelangen Sie in Ovelgönne auf die B 73, nach dem Orstschild Buxtehude der B 73 bis zur 3. Abfahrt (rechts - Krankenhaus) folgen, dann links über die Brücke und auf der rechten Seite kurz vor dem Krankenhaus (Parkplätze vorhanden)

    - Anfahrt A1 (Hamburg/Bremen)
    Abfahrt Rade/Stade/Buxtehude (dann ca. noch 20 km) - der Ausschilderung Richtung Stade/Buxtehude folgen, über die Ortschaft Elstorf gelangen Sie in Ovelgönne auf die B 73, Anfahrt in Buxtehude siehe oben.

    - Anfahrt aus Richtung Cuxhaven/Stade
    B 73 über Stade (dann ca. noch 25 km), Agathenburg, Dollern, Horneburg, Neukloster-Hedendorf, nach dem Orstschild Buxtehude bis zur 2. Abfahrt (rechts - Krankenhaus) und gleich wieder links in den Ottensener Weg

    Einen bebilderten Anfahrtsplan finden sie hier.

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    Einlieferung / Schätzung / Restaurierung

    Bilder und Antiquitäten, die Sie uns zur Auktion anvertrauen, sehen tausende Interessenten im Katalog und im Internet.
    Sie werden brillant abgebildet, von unseren Experten kunstwissenschaftlich beschrieben und marktgerecht bewertet.
    Unsere Kataloge gehen an Kunstliebhaber, Sammler und Museen in aller Welt. Damit ist gewährleistet, daß wir für Sie den besten Preis in der Auktion erzielen.

    Einlieferungen zu den Auktionen werden das ganze Jahr über zu den Geschäfstzeiten entgegengenommen. Wir arbeiten mit Experten zusammen, die nach Terminabsprache für Begutachtungen, Schätzungen und Restaurierungen zur Verfügung stehen.
    Bei größeren Sammlungen, Nachlässen oder bedeutenden Einzelstücken besuchen wir Sie auf Wunsch gerne persönlich. Sie können mit uns über unser Einlieferungs-Formular in Verbindung treten.

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    Gesuche

    Sie haben nicht das passende gefunden?
    Wir sind gerne bereit für Sie unverbindlich nach bestimmten Objekten zu recherchieren und Sie umgehend zu informieren, wenn wir das entsprechende Objekt erhalten haben.
    Bitte benutzen Sie dafür unser Gesuche-Formular und hinterlassen Sie Ihren Wunsch.

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    ühr in Höhe von 20% plus der gesetzlichen Mwst auf die Vermittlungsgebühr erhoben. Dies gilt für den Freien Verkauf, sowie für die Auktionen.
    Beispiel für ein Objekt mit einem Limit von EUR 100,00:

    + 20% Vermittlungsgebühr auf das Limit = EUR 20,00
    + 19% Mwst auf die Vermittlungsgebühr = EUR 3,80

    Das ergibt einen Rechnungsbetrag von EUR 123,80

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    Was bedeutet EUR 0,00 in den Katalogen?

    Diese Objekte sind "Ohne Limit" angesetzt, d.h. es kann nach Belieben geboten werden.
    In der Regel fangen die Gebote bei EUR 10,- an.

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    Öffnungszeiten

    Montag Ruhetag
    Dienstag - Freitag von 10.00 - 18.00 Uhr
    Samstag von 10.00 - 13.00 Uhr

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    Anfahrt

    - Anfahrt A7 (Hamburg)
    Abfahrt Harburg/Heimfeld (Harburg)
    (dann ca. noch 17 km) - der Ausschilderung Richtung Cuxhaven/Stade folgen, über die Stadtteile Neuwiedental, Neugraben, Neu Wulmstorf gelangen Sie in Ovelgönne auf die B 73, nach dem Orstschild Buxtehude der B 73 bis zur 3. Abfahrt (rechts - Krankenhaus) folgen, dann links über die Brücke und auf der rechten Seite kurz vor dem Krankenhaus (Parkplätze vorhanden)

    - Anfahrt A1 (Hamburg/Bremen)
    Abfahrt Rade/Stade/Buxtehude (dann ca. noch 20 km) - der Ausschilderung Richtung Stade/Buxtehude folgen, über die Ortschaft Elstorf gelangen Sie in Ovelgönne auf die B 73, Anfahrt in Buxtehude siehe oben.

    - Anfahrt aus Richtung Cuxhaven/Stade
    B 73 über Stade (dann ca. noch 25 km), Agathenburg, Dollern, Horneburg, Neukloster-Hedendorf, nach dem Orstschild Buxtehude bis zur 2. Abfahrt (rechts - Krankenhaus) und gleich wieder links in den Ottensener Weg

    Einen bebilderten Anfahrtsplan finden sie hier.

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    Einlieferung / Schätzung / Restaurierung

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    Sie werden brillant abgebildet, von unseren Experten kunstwissenschaftlich beschrieben und marktgerecht bewertet.
    Unsere Kataloge gehen an Kunstliebhaber, Sammler und Museen in aller Welt. Damit ist gewährleistet, daß wir für Sie den besten Preis in der Auktion erzielen.

    Einlieferungen zu den Auktionen werden das ganze Jahr über zu den Geschäfstzeiten entgegengenommen. Wir arbeiten mit Experten zusammen, die nach Terminabsprache für Begutachtungen, Schätzungen und Restaurierungen zur Verfügung stehen.
    Bei größeren Sammlungen, Nachlässen oder bedeutenden Einzelstücken besuchen wir Sie auf Wunsch gerne persönlich. Sie können mit uns über unser Einlieferungs-Formular in Verbindung treten.

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